So lecker darf’s sein: Das Hochzeitstorten Abc

(Februar 2016) Was zählt ist, wer beim Anschneiden der Hochzeitstorte buchstäblich die Überhand hat. So sagt es zumindest eine Weisheit, die demjenigen auch das Sagen in der Ehe zuspricht, der beim feierlichen Anschneiden der Hochzeitstorte die eigene Hand über der des Partners bzw. der Partnerin legt. Doch um ehrlich zu sein, ist dieser Akt lediglich das Finale. Denn im Vorfeld müssen Form und Geschmacksrichtung bestimmt werden – und die Hochzeitstorte muss eine Krone erhalten, die zum Paar passt. Um nichts zu vergessen, gibt es hier das ultimative LoLiMa Hochzeitstorten ABC.

Tortenaufsatz aus glänzendem Acryl

Tortenaufsatz aus glänzendem Acryl

A wie „andere Hochzeitstorten ansehen“ ist durchaus erlaubt. Wer bereits weiß, von wem die Torte angefertigt werden soll, sollte dort nach einem Fotobuch fragen, in dem alle Hochzeitstorten mit einem Bild verewigt wurden. Tipp: Kombinieren ist erlaubt, denn schließlich soll die Hochzeitstorte einen individuellen Touch bekommen.

B wie „Bäcker“. Dieser ist der Hauptakteur, der allerdings nur dann eine traumhaft schöne und dabei noch wohl schmeckende Hochzeitstorte backen kann, wenn er auch weiß, was das Hochzeitspaar will. Tipp: Skizzen sind prima, denn aus ihnen kann der Bäcker dann ablesen, wie die Hochzeitstorte aussehen soll.

C wie „Creme“ war viele Jahre lang ein Must-Have. Wer die Hochzeitstorte nicht dick in Creme hüllte, hatte keine wahre Hochzeitstorte. Heute ist Creme nicht mehr Pflicht, vielmehr gilt es aus Form und Backzutat die perfekte Kombination zu kreieren. Im Trend liegen beispielsweise sogenannte Naked Cakes, die durch frische Früchte, natürliche Süße und einem lockeren Cremeaufstrich in den Zwischenlagen bestechen, ohne gerade von dieser zugekleistert zu werden.

D wie „Details“. Diese sind gerade deswegen wichtig, weil sie aus der klassischen Hochzeitstorte eine ganz individuelle Variante machen, die zum Brautpaar passt. Details können hier in Form einer Beschriftung aufgebracht werden oder alternativ durch eine Tortenfigur, die es bei LoLiMa in ganz unterschiedlichen Designs gibt.

E wie „Essen“ bedeutet, dass das Paar darauf achten sollte, dass möglichst alles, was zur Verzierung der Hochzeitstorte gehört, auch essbar ist. Kurz: Rosenblätter sind zu Dekorationszwecken da. Wenn Rosen auf der Hochzeitstorte angebracht werden, dann sollten diese aus Marzipan oder aus einem anderen essbaren Lebensmittel sein.

F wie „Farbkonzept“. Wer eine Hochzeit feiern möchte, wie im Bilderbuch, muss akribisch genau darauf achten, dass es ein durchgehendes Farbkonzept gibt. Das heißt: Sind die Marzipan-Rosen auf der Hochzeitstorte in Rot gehalten, muss auch die restliche Hochzeitsdekoration in der Farbe der Liebe gehalten werden.

G wie „Geschmackstest“. Wer den Tortenbäcker nicht schon lange Zeit kennt, der sollte sich ruhig zum Geschmackstest einladen, um zu prüfen, ob die Hochzeitstorte auch ein Gaumenschmaus ist.

H wie „Highlight“. Das Paar sollte dafür sorgen, dass das Anschneiden der Hochzeitstorte zum Highlight wird. Das heißt: Die Gäste müssen sich um das Paar scharen und die Band muss ein passendes Lied dazu anstimmen.

I wie „I do“. Wer sich nicht für ein frisch getrautes Ehepaar als Figuren-Duo auf der Hochzeitstorte entscheiden kann, dem bietet die Tortendekoration „I do“ sicherlich eine moderne Alternative, um die Hochzeitstorte ausdrucksstark zu schmücken.

J wie „jeder bekommt eine kleine Torte“. Wer eine große Gästeliste hat, der braucht ohnehin mehrere süße Köstlichkeiten. Neben der großen, mächtigen Hochzeitstorte, sieht man mittlerweile immer häufiger kleine Mini-Hochzeitstorten im Stil von Cupcakes. So geht die Idee auf, dass jeder eine kleine Torte bekommt.

K wie „Kokosraspeln“. Kokosraspeln und auch Nusssplitter sind gerade auf Gebäck sehr lecker – doch bergen sie auch ein Risiko: Man verschluckt sich sehr leicht daran. Wenn Kokos und Nuss nicht gerade zu den persönlichen Favoriten gehören, sollte bei der Hochzeitstorte besser darauf verzichtet werden.

L wie „Luxusvariante“. Je mehr Stufen die Hochzeitstorte hat, umso eher reicht sie an eine Luxusvariante heran. Ausschlaggebend dabei ist indes nicht nur die Anzahl der einzelnen Torten, sondern auch die Dekoration. Perlen und Rosen wirken immer. Immer häufiger jedoch werden mittlerweile sehr reduzierte Hochzeitstorten präsentiert, die nicht weniger luxuriös sind.

M wie „Marzipan“. Marzipan ist die Backzutat, die geliebt oder gehasst wird. Dass der Geschmack von Marzipan geduldet wird, kommt indes selten vor, deswegen sollte sich das Paar darüber klar sein, dass mit einem Marzipan-Überzug vielleicht nicht alle Gäste glücklich werden.

N wie „Namen“. Welche schönere Art gibt es wohl, um anzuzeigen, wessen Ehrentag hier und heute gefeiert wird, wenn nicht mit den Namen der Brautleute auf der Hochzeitstorte. Wird diese bereits mit einer Tortenfigur aus der LoLiMa Exclusiv-Kollektion geziert, finden die Namen sicherlich Platz auf einem anderen Kuchen.

O wie „ohne Tortenmesser geht es nicht“. Und genau deswegen hat LoLiMa gleich zwei Tortenmesser im Angebot: einmal mit Herzen und einmal mit Schmetterlingen.

P wie „Planung“. Natürlich wird die Hochzeitstorte selbst erst am Tag der Hochzeit oder einen Tag zuvor angefertigt. Geplant werden können die Details jedoch schon viel früher – und das sollte das Paar auch tun, denn wenn erst die letzten Tage vor der Hochzeit angebrochen sind, will sicher niemand mehr zum Kuchentesten und riskieren, dass das Hochzeitskleid oder der Anzug hinterher nicht mehr passen.

Q wie „quadratisch“. Wem der Sinn nach etwas Außergewöhnlichem steht, der könnte auf eine quadratische Hochzeitstorte anstatt eine runde Form setzen. Diese lässt sich ebenso in Stufen präsentieren wie die klassische Variante, doch wirkt sie viel kreativer.

R wie „Rosen“. Ja, sie sind die Klassiker, die Blumen der Liebe. Doch sie sind auch gewöhnlich. Wer beispielsweise bei der Hochzeitsdekoration auf Herzen setzt, sollte auch bei der Hochzeitstorte dieses Gestaltungselement aufgreifen.

S wie „Schmetterlinge“. Eine Alternative zu Rosen und Herzen können auch Schmetterlinge als

Tortenständer aus kristallklarem Acryl

Tortenständer aus kristallklarem Acryl

dekoratives Element sein. Sie zeugen von einer Leichtigkeit und lassen sich beispielsweise so auf der Hochzeitstorte drapieren.

T wie „Tortenständer“. LoLiMa-Inhaberin Sandra Richter hat bereits im Interview verraten: Mit Tortenständern begann die Idee von LoLiMa vor etlichen Jahren. Mittlerweile hat sie weit mehr als nur einen Tortenständern im Shop, sondern bietet eine große Auswahl.

U wie „unterbringen“. Ist nach dem großen Fest noch etwas von der Hochzeitstorte geblieben, freuen sich die Hochzeitsgäste sicherlich darüber, neben ihrem Gastgeschenk ein Stück der Hochzeitstorte mit nach Hause zu bekommen.

V wie „Vintage“. Ein mittlerweile beliebtes Hochzeitsmotto ist das Thema Vintage. Auch oder gerade bei der Hochzeitstorte lässt sich dieses Thema super umsetzen, denn es kann an die Farbgebung der restlichen Hochzeitsdekoration angepasst werden. Pastellfarben, Rüschen und romantische Details sind der Hingucker auf einer Hochzeitstorte.

W wie „weiß“. Wer sich beim Farbkonzept für die Farbe Weiß entschieden hat, muss bei der Hochzeitstorte eine entsprechend auffällige Musterung wählen, die für die Highlights sorgt.

X wie „XXL“. Ja, die XXL-Variante gibt es auch bei Hochzeitstorten. Sieben Etagen und noch mehr oder ein Gesamtkunstwerk, aus dem dann der Bräutigam springt, sind zwar eher in den USA zu finden, doch dann dauert es ja meist nicht mehr lange, bis die Trends auch in Deutschland ankommen.

Y wie „Youtube“. Der Videokanal kann durchaus ein spannender Ideengeber sein, denn dort gibt es Filme, die nicht nur zeigen, wie die fertige Hochzeitstorte aussieht, sondern auch, wie diese nach der Do-it-yourself-Methode entstanden ist.

Z wie „Zubehör“. Unter das Hochzeitstorten-Zubehör fallen Tortenständer und Tortenfiguren und die gibt’s bei LoLiMa im Hochzeitshop.

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